Hier sollen Flusspferde sein? Nichts zu sehen. Doch, da! Nur die kleinen Ohren und die Nasenlöcher schauen aus dem Wasser. Das Flusspferd döst dort genüsslich und kühlt sich ab. Die afrikanische Sonne kann nämlich ganz schön heiß sein. Im Wasser hält sich der graue Riese deshalb auch am liebsten auf. Hier bewegt es sich fast schwerelos - und das mit diesem massigen Körper. Erst nachts kommt es an Land, um auf einer Wiese zu grasen. Auf kurzen Beinen stapft es mit seinem schweren Körper umher. Unterschätzen sollte man es aber nicht. Auch an Land kann das Flusspferd ziemlich Fahrt aufnehmen, wenn es einmal in Bewegung geraten ist. Obacht!